10.02.2013

Sonntagssüß

Nach einem schönen Winterspaziergang im Schnee mit Rodeln und Schneeballschlacht, habe ich ein paar Mini Gugls gebacken. Das Schöne ist, sie sind schnell zubereitet und müssen nur 12 min backen. In der Zwischenzeit habe ich Tee und Honigmilch gekocht und dann haben wir es uns auf der Couch gemütlich gemacht. Frisch schmecken die Mini Gugls doch am Besten. Es waren Apfel-Kokos Gugls...genau es waren...denn ratz fatz waren alle (18 Stück) aufgenascht.  
Merkt ihr das die Tage schön länger werden? Nun ist es bald halb sechs und es ist noch hell draußen. Herrlich oder ich finde das toll.

Liebste Sonntagsgrüße Andrea

08.02.2013

Von Wünschen, Blumen und Kuchen

In den letzten Tagen war es ganz schön ruhig hier, aber irgendwie bin ich zur Zeit etwas blogfaul. Ich hoffe das gibt sich bald wieder, denn ich habe ein neues Objektiv und das möchte probiert, getestet und eingeknipst werden. Mein Neues, das ich mir schon soooo lange gewünscht habe, ist das Canon 50 mm mit Blende 1,4. Geschenkt hat es mir mein allerliebster Mann zusammen mit einem wunderschönen Blumenstrauß. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen das meine Freude riesengroß war.
Sein Blumenstrauß mit weißen Blümchen (Astern?) Tulpen und Christrosen ist ne fucht. Ich habe aber noch viel mehr schöne Sträuße bekommen ... Rosen, Anemonen, Ranukeln, Freesien...herrlich. Hier ist gerade ein Blütenmeer eingezogen und draußen fällt dicker Schnee:(. Der Anlass für schöne Blumen, tolle Geschenke und viel Kuchen war mein Geburtstag.

Zum Kaffe habe ich ein paar Rezepte aus der aktuellen Lecker Bakery (2013/01) ausprobiert. Es gab die Heibelbeer-Kokos Bars (Seite 12). Die Kombination von Heidelbeere und Kokos hat uns allen sehr gut geschmeckt. Der Teig war etwas fest und ließ sich schlecht in der Form verteilen. Da würde ich nächstes Mal einen Schuss Milch zugegeben.
Die Pink Lemon Squares von Seite 14 haben mich im Heft sofort angelächelt, so dass ich sie auch probieren musste. Ich habe das Verhältnis von Erdbeeren zu Zitronen verändert. Ich hatte ca. 450 g Erdbeeren und 150 ml Zitronensaft genommen. So war es nicht ganz so zitronig sauer, sondern erdbeerig fruchtiger. Man konnte den Sommer schon schmecken.  
Ein paar Cake Pops gab es auch. Diesmal mit einem kleinen Malheur. Die weiße Glasur ist geplatzt (sieht man gut auf dem oberen Foto). Ursache war die zu heiße Schokoglasur auf die kühlschrank-kalten Cake Pops und schon hat es peng gemacht. Also was lernen wir daraus... nie zu warme Glasuren auf zu kalte Cake Pops auftragen. Lieber ein paar Minuten warten.  

So ihr Lieben. Ich wünsche euch allen ein wundervolles Wochenende.

Liebste Grüße Andrea
  

31.01.2013

Kamerabag

Kennt ihr die Pixbags, die Kamerataschen, die wie kleine Schweinchen aussehen? Ich habe sie vor kurzen hier entdeckt und war sofort begeistert. Genau so was hat mir noch gefehlt. Manchmal mag ich einfach nicht die große Kameratasche mitnehmen, sondern nur die Kamera. Aber wie? Wie packe ich die Kamera in die Handtasche ohne das sie beschädigt wird.... genau ... in eine gepolsterte kleine Kameratasche, die der Kamera angepasst ist. 
Ich habe meine Kamerabag selber genäht. Dabei bin ich von ihnen nach außen vorgegangen. Also zuerst habe ich die Innenhülle genäht, dann das Vlies und am Ende die Außenhülle. Die Kamera lag dabei für Anproben immer neben mir. Den Stoff für die Außenhülle habe ich etwas größer zugeschnitten als für die Innenhülle. Das Vlies ist doppelt, da es recht dünn ist (könnte sogar noch etwas dicker sein). Die Schlaufe auf der rechten Seite ist für mich als Rechtshänder eher unpraktisch. Das habe ich aber erst bei der Benutzung der Kamerabag festgestellt. Ich halte die Kamera in der rechte Hand, wenn ich sie in die Tasche stecke, daher wäre die Schlaufe links besser. Ich trenne aber nichts mehr auf, das bleibt so.
Der gestreifte Stoff ist von IKEA und eignet sich super dafür, da er schön derb ist. Ich habe ihn ja schon für meine Dokumentenmappe benutzt (hier). Damals hat mir die Kombination mit Leder so gut gefallen, das die Kamerabag die Schnauze und die Schlaufe aus Leder bekommen hat.
Was habe ich bloss ohne meine kleine Pixbag vorher gemacht? Ich finde sie cool und meine Kamera ist gut geschützt.

Liebste Grüße
Andrea

27.01.2013

Sonntagssüß


Unser Sonntagskaffeetisch anlässlich Opas Geburtstag war reich und lecker gedeckt. Da kam später sogar noch mehr Kuchen dazu.
Es gab Cake-Pops mit roter Glasur von Wilton. Die Glasurlinsen sind nicht so flüssig geworden, dadurch ist die Glasur etwas ungleichmäßig, was ich aber nicht schlimm finde.
Bei den Gugls habe ich eine neues Rezept und eine neue Form ausprobiert. Der Teig wird mit Vanille-Joghurt gemacht. Den Kindern hat der Kuchen sehr geschmeckt. Ich habe es nicht geschafft ihn zu probieren. Nach 2 Stückchen Torte war ich satt, aber der rohe Teig war lecker. Das Rezept ist von hier. 
Dann habe ich mich wieder an die Diva des Kleingebäcks gewagt - Macarons. Ganz entspannt und mit genauem Abwiegen der Zutaten hat es geklappt. Hurra. Ich habe das Rezept von Aurelie (hier) verwendet. Ihr Video und ihre Tipps (hier) sind sehr wertvoll. Die Einzelmengen der Zutaten sind gering. Am Ende erhält man ca. 7-9 Macarons. Mir reicht das, da ich so lieber eine zweite Sorte mit einer anderen Farbe oder Füllung backen kann. Die grüne Füllung ist aus 50g weißer flüssiger Schokolade, 10g Frischkäse und 15g gemahlene Pistazien. Die rote Füllung ist Kirschmarmelade. Macarons sind süß, mandelig und luftig und verdammt lecker. Traut euch. Es ist zu schaffen.

Liebe Grüße Andrea


24.01.2013

Lena Hoschek

Gestern im MMM-Beitrag von Melleni (hier) berichtete sie unter anderem von Lena Hoschek. Ich fand das sehr interessant, da ich erst vor kurzem auf Frau Hoschek aufmerksam wurde. Ich glaube es waren die außergewöhnlichen Totenkopf-Make-ups aus der Sommer 2013 Kollektion. Die Sommerkollektion steht ganz unter dem Motto Mexiko mit viel Latino und einem ordentlichen Schuß Retro. Tolle Teile sind dabei. Das weiße Hemdblusenkleid mag ich und das schwarze luftige Spitzenkleid und die schwarz-weiße Rock-Blusen Kombination. Hier könnt ihr euch die Modelle aus der Show angucken. Was gefällt euch so?



Und weil es draußen noch so kalt ist und in Berlin gerade die Fashion Week war und Lena Hoschek dort ihre Herbst-Winter Kollektion 2013 vorgestellt hat, habe ich da auch mal reingeschaut. Ach, schmacht, da sind auch so schöne Teile dabei. Hier könnt ihr die komplette Show sehen. In dieser Kollektion hat sie sich von Russland inspirieren lassen und setzt dem Punkelemente entgegen. Sind die Kleider nicht ein Traum? Das rote Kleid und die karierte Bluse haben es mir besonders angetan.




Ich finde man kann sich wundervoll von Lena Hoschek Anregungen und Inspirationen für seine eigenen Nähprojekte holen. Vielleicht ist der Stil von ihr nicht jedermanns Geschmack, aber ich mag es, wie sie es schafft den Stil der Fünfziger modern zu interpretieren. 

Das Portrait von Lena Hoschek in der Berliner Zeitung müßt ihr lesen (hier). 

Liebste Grüße Andrea