Posts mit dem Label Oberteil werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Oberteil werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

22.03.2018

Kurzarm Sweatshirt und rote Cambag Tessa


Ich habe einen kurzarm Frühling Sweater für mich genäht. Die Inspiration stammt von einem Pulli, den ich im Laden gesehen hatte, der war allerdings zu kurz und die Farbe stand mir auch nicht. In diesen Momenten bin ich echt happy, dass ich vieles selber machen kann. 


Der Schnitt ist ganz einfach und selfmade. Es gibt nur ein Vorder- und ein Rückenteil, der Arm ist gleich mit angeschnitten. Vernäht habe ich den wunderschönen Sommersweat Maike mit passendem Bündchen Heike. Beides von Swafing. 

Damit der weiße Sweater nicht ganz so langweilig wirkt, habe ich ihn mit dem tollen gestrickten Band von Stoff und Stil aufgepeppt. Gefällt mir richtig gut und es, färbt auch nichts ab, es war schon in der Wäsche.



In der Schule nähe ich gerade mit meinen Kids die Cambag Tessa. Gar nicht so einfach für die Kinder, aber wir sind auf einem guten Weg. Damit sie sich die Tasche besser vorstellen können, habe ich vorweg eine für mich genäht. Es ist die Größe XL aus rotem Kunstleder. Vorn und hinten habe ich ein Muster drauf genäht. Nach dem gestreiften Gurtband habe ich lange gesucht. Am Ende kam es aus China über dawanda. 



In die Tasche geht ordentlich viel rein und wird in diesem Sommer mein Begleiter.

Liebe Grüße Andrea

verlinkt mit rums

15.02.2018

Sweatshirt mit Cuff me Bündchen


Zur Zeit probiere ich ein bisschen mit Sweatshirtstoff herum. Bin ja nicht so der Jersey und Sweatnäher, besonders die richtige Länge von Bündchen oder Ausschnittblenden zu finden, fällt mir schwer. 

Dieses Sweatshirt ist mir sehr gut gelungen. Der dunkelgraue Sommersweat trägt sich super. Da ich keine farblich passende Bündchenware gefunden hatte, dachte ich mir, ich probiere die Cuff me Bündchen von Albstoffe mal aus. Und was soll ich sagen, ich finde sie genial. Sie geben dem schlichten Stoff das gewisse Etwas. Mit 110 cm sind die Bündchen relativ knapp bemessen, aber produktionstechnisch gerade nicht anders herzustellen. Für meinen Pulli benötigte ich 2 Bündchen. 


Schleifen als Brosche sind gerade sehr beliebt und so habe ich mir auch noch eine aus Rips- und Satinband gebastelt. Die Brosche ist von Bijou Brigitte. 


Liebe Grüße Andrea 

verlinkt mir rums



17.05.2017

Rosa Blusenshirt


Im Moment nähe ich nur Oberteile. Zuletzt ist dieser rosa Rüschentraum entstanden.

Als Schnitt habe ich wieder, wie schon bei meinem blauen Blusenhirt, den Burdaschnitt Mod. 120 Burda 8/2015 genommen. Diesmal habe ich das Shirt länger und etwas weiter zugeschnitten. So fällt es bequemer. 

Der Stoff ist ein Baumwollstoffschnäppchen vom Holland Stoffmarkt.


Die Ärmelrüsche ist wieder Pi mal Daumen entstanden. Die Idee mit der zarten Spitze hatte ich an einem Shirt im Geschäft gesehen. Da mir das so gut gefiel, musste ich es übernehmen.  

Etwas Rüsche, dazu Rose und dann noch Spitze, voll Mädchen :-))))

Ich wünsche euch einen tollen, sonnigen Mittwoch.

Liebe Grüße Andrea

verlinkt mit Me Made Mittwoch

MerkenMerken

11.05.2017

Blumen, Blüschen und Cardigan



Da ich lieber Webware als Jersey trage und vernähe, musste ich den neuen Basic Blusen Shirt Schnitt von  kibadoo sofort ausprobieren. Genäht habe ich das Shirt in Größe 38. Es sitzt super, Passformänderungen waren nicht nötig. Geändert habe ich nur die Saumkante. Ich wollte sie nicht so stark abgerundet und hatte keine Lust auf Beleg nähen. Den Ausschnitt habe ich auch ohne Beleg, dafür mit Schrägstreifen, versäubert.


Mit der wunderschönen Blumen Applikation hat mich die Claudia auch angefixt. Die musste ich einfach haben (hier bei Amazon zu bestellen). Leider konnte ich sie nicht Aufbügeln, da die rückseitige Beschichtung fehlte. Ich habe sie daraufhin aufgenäht. Immer schön knapp mit geraden Stichen an der Kante entlang. Fummelig aber machbar. Nun drückt mir die Daumen, dass sie nicht abfärbt beim Waschen. 




Mein Cardigan aus dem #lotidakal ist auch fertig. Ach der trägt sich einfach traumhaft. Kuschlig und kühlend gleichzeitig, das schafft nicht jedes Sommergarn. Der Schnitt für mich eher ungewöhnlich, aber man kann ja mal was Neues probieren und ich glaube, mein Jäckchen wird ein Lieblingsteil. 

Die Anleitung von Tanja ist toll und leicht zu verstehen. Meine Jacke habe ich um ein paar Reihen verlängert, da ich recht lang oben rum bin. Verstrickt habe ich Lamana Cosma und Lamana Piura in der Farbe silbergrau mit Nadel 5 für den Bund und 7 für das Halbpatent.

Danke Tanja für die Anleitung und die schnellen Antworten auf meine Fragen. 


Liebe Grüße Andrea

verlinkt mit rums
MerkenMerkenMerkenMerkenMerkenMerkenMerkenMerken

04.05.2017

voll verrüscht


Vor Ostern hatte ich mir ein blaues Blusenshirt mit Rüschen genäht. Ich würde es so gern anziehen, aber das Wetter verlangt eher einen dicken Pulli als eine luftig leichte Sommerbluse.

Als Basis für meine Rüschenbluse habe ich einen Burdaschnitt genommen und meinen Designwünschen angepasst. Der Schnitt gefällt mir sehr gut, tolle Passform. Es ist nur recht kurz. Damit die Rüsche vorn eingenäht werden kann, habe ich im Vorderteil beim Zuschnitt ein Dreieck herausgeschnitten. Am Besten ihr schaut bei Mimi näht nach. Sie hat das sehr schön und mit Bildern erklärt. Ich habe mich an ihre Anleitung orientiert. 


Für die Rüsche am Vorderteil und am Arm habe ich den Stoff doppelt gelegt und zusammen gekräuselt. Das ging bei dem dünnen Stoff sehr gut, er bekommt dadurch sogar mehr Stand. Gleichzeitig blieb mir das lästige Versäubern der Rüschenkante erspart.


Stoff: blauer Baumwollstoff vom Holland Stoffmarkt

Liebe Grüße Andrea 

verlinkt mit rums

07.12.2016

MMM mit Inari Tee Dress


Das Inari Tee Dress ein wunderschönes schlichtes Sommerkleid entworfen von Named Clothing. Das Kleid hat kurze Ärmel, verjüngt sich zum Saum, hat seitlich kleine Schlitze, ist hinten länger als vorn und es ist verschlusslos. Es gehört in die Kategorie "Sackkleid" da es keine Taille hat, aber yeah es ist kein "Sackkleid". Ich denke, es fällt so toll, weil es nach unten schmaler wird. Durch die Schlitze hat man wieder genug Bewegungsfreiheit beim Laufen. Über dem Po sitzt es sehr schmal. 



Immer wieder lief mir der Schnitt über den Weg und meistens war ich sofort begeistert. Aber ein Sommerkleid im Winter nähen? Warten bis zum nächsten Sommer? Neee ich wollte den Schnitt endlich ausprobieren. 
Genäht habe ich es in Größe 38 und es passt super. Im Rückenteil musste ich eine Naht setzen, da ich nur noch einen Rest von einem schwarzen Viskose-Polyester-Elasthan Stoff hatte.


Ja und auch ein Sommerkleid kann man wunderbar und unterschiedlich im Winter kombinieren. Ich trage es jetzt als Tunika mal mit Shirt darunter oder mit Rolli und schick mit Bluse gefällt es mir auch. Wichtig ist nur das ich bei meinem Stoff eine glatte oder beschichtete Hose dazu tragen, sonst bleibt es am Po hängen. Eine Stumpfhose gefällt mir nicht dazu, da ist mir der Schlitz zu lang oder das Kleid zu kurz. Im Sommer mit nackten gebräunten Beinen kann ich es mir wieder supertoll und clean vorstellen. 


Hin und wieder hatte ich von Passformproblemen am Arm gelesen. Ich hatte zuerst den Originalarm zugeschnitten und eingenäht. Leider bildeten sich am Vorderteil ganz viele Falten. Daraufhin habe ich die Armkugel abgeflacht, indem ich den Arm parallel zum Fadenlauf aufgeschnitten hatte und ihn um 3 cm gesperrt. Die Mehrweite habe ich an der Ärmelnaht wieder weggenommen. Zum Schluss die Saumlinie begradigen. Im Foto könnt ihr meine Änderungen gut erkennen. Alternativ könnt ihr euch auch die Änderungen von Carolyn ansehen. 


Meine Kamera mit dem Telefon fern auszulösen ist immer noch klasse, leider ist das Telefon mit auf den Bildern. Ich habe noch keine Lösung dafür gefunden. 

Jetzt schaue ich erst mal beim Me Made Mittwoch vorbei, was ihr so Tolles genäht oder gestrickt habt.

Liebe Grüße Andrea


Hose, Rolli, Bluse - Hallhuber
Ringelshirt - Boden
Boots - hm
Turnschuhe - Puma
Netzsocken - Asos

30.11.2016

MMM mit Lieblingsstück und Klassiker



Vor ein paar Wochen hatte ich mir diese graue Hemdbluse genäht und seitdem ist sie ein Lieblingsstück. Ich trage sie fast rundum die Uhr. Eine Hemdbluse geht ja irgendwie immer, lässt sich variabel stylen und in grau einfach zu kombinieren. Sie ist halt ein Klassiker.




Der Stoff ist ein grauer Chambrey von Stoff & Stil. Er ließ sich nicht nur einfach verarbeiten, er trägt sich auch fantastisch. Weich und gemütlich und knitterarm. Ich kann ihn sehr gut empfehlen.

Der Schnitt ist das Archer Button Up Shirt von Granline Studio. Im Sommer hatte ich schon zweimal (hier und hier) die ärmellose popover Variante genäht. Da ich beide Blusen gern getragen hatte, war schon im Sommer klar das es eine klassische langärmlige Variante davon geben muss. 
Vor dem Zuschnitt hatte ich zwei Anpassungen vorgenommen. Ich habe die Bluse um 5 cm verlängert und den Ärmel schmaler gemacht und das Armloch angepasst. Genäht habe ich Größe 6.


Die Knöpfe an der vorderen Leiste sind anders aufgeteilt als im Original. Die Manschetten sind mir sehr gut gelungen.

Und was sind eure Lieblingsnähstücke? Zeigt ihr sie heute beim Me Made Mittwoch? Ich bin immer ganz glücklich, wenn so ein Teil entsteht. 

Liebe Grüße Andrea

13.11.2016

Wintermantel Sew Along . Finale

Herzlich willkommen zum Finale des diesjährigen Wintermantel Sew Alongs. Passend zum Thema ist es seit ein paar Tagen richtig frostig. Mein Mantel trage ich seitdem täglich und er war somit genau zum richtigen Zeitpunkt fertig. Meine Bedenken aus dem letzten Post, dass die zusätzliche wärmende Einlage aus Thinsulate zu dick wird und der Mantel dadurch an Fall und Leichtigkeit verliert, haben sich mittlerweile zerstreut. Ich bin ganz froh über die warme Einlage. Mein Mantel ist wirklich schön warm. 


Nun zu ein paar Eckdaten: 
Schnitt: burdastyle Mod. 101 - 08/2012 genäht in Größe 38

Stoff: ein schwarz-grauer Wollboucle vom Stoffmarkt

Einlage: Vlieseline H410, alle Schnitteile komplett damit und quer zum Fadenlauf bebügelt
wärmende Zwischeneinlage Thinsulate P80, (am Kragen und am Beleg kein Thinsulate verarbeitet) 

Futter: schwarzes Venezia Futter

sonstige Materialen: Schulterpolster, Ärmelvlies, Nahtband, 2 große schwarze Druckknöpfe

Kosten: ca. 90 Euro Gesamtkosten 


Zuschnitt:
Ich hatte öfters gelesen, dass die Schulterbreite auch bei diesem Schnitt etwas breit ist. So habe ich schon im Papierschnitt die Schulterbreite um 1,0 cm verschmälert. Leider finde ich dazu keine bebilderte Anleitung im Netz. Ich habe die Änderungen wie im Burda Nähbuch S.36 beschrieben gemacht.
Das sehr lange Revers habe ich etwas gekürzt. Ich habe den Umbruchpunkt um 4 cm nach oben gelegt. Somit sitzen die Drucker auch 4 cm höher und die Jacke ist nach oben hin nicht ganz so weit offen. 
Die schräge vordere Kante hatte ich im Schnitt etwas begradigt. Das gefiel mir am Ende nicht so gut und so habe ich doch die schräge vordere Kante genäht. 




Nähen: 
Der Stoff franste sehr stark aus. So habe ich, nach dem alles mit Vlieseline beklebt war, alle Kanten mit der Overlock versäubert. Eigentlich Quatsch bei einer gefütterten Jacke, aber es ersparte mir viel Dreck beim Nähen. 
Änderungen musste ich keine vornehmen. Die Jacke passt super. Zumal auftrennen echt schwierig wäre da ich Oberstoff und Thinsulate zusammen vernäht hatte. 
Beim Kragen musste ich ganz schön grübeln. Die Anleitung war nicht so leicht zu verstehen, aber am Ende hat es geklappt. Der Abnäher im Vorderteil wird zusammen mit dem Annähen des Kragens geschlossen. 
Die Tascheneingriffe finde ich schmal bemessen. Ich bleibe da gern hängen. 


Ich freue mich über meinen neuen Wintermantel. Er ist schön warm und ich finde ihn schick und stylish. Den Schnitt kann ich gut empfehlen. 
Weil bei dem Mantel alles so super geklappt hat, habe ich Lust auf einen weiteren Mantel. Mich reizt der Schnitt Waffle Patterns Bamboo. Ich glaube, da gibt es noch andere, die den Schnitt mögen. Vielleicht könnte man im neuen Jahr dazu ein Sew Along starten.

Gespannt bin ich auch auf eure Ergebnisse. Heute Abend werde ich mich in Ruhe durch den memadeMittwoch - Wintermantel Sew Along Finale klicken. Jetzt geht es noch mal mit Mantel an die kalte frische Luft. Die Sonne scheint bei uns gerade so schön. 

Liebe Grüße Andrea


09.11.2016

MMM

Bei uns ist es gerade nicht grau und trüb, so konnte ich ein paar Fotos von meinem heutigen Outfit machen. Ich trage eine neu genähte Hose und den Sloane Sweater von Named, den ich im letzten Jahr nähte und viel zu selten trage. Ich bin immer noch nicht mit meinem improvisierten Ausschnitt glücklich.

Der Hosenschnitt ist ein Glücksgriff. Ich habe einen Schnitt für eine schmal geschnittene Culotte, ohne Falten in der Taille, gesucht. Wahrscheinlich spricht man in diesem Fall nicht mehr von einer Culotte, sondern von einer 3/4 langen und gerade geschnittener Hose. Fündig bin ich in der Märzburda von 2012 geworden. Das ist eine meiner Lieblingsausgaben. Das ist bereits der dritte Schnitt, den ich aus dem Heft genäht habe. Ein blauer leichter Woll-Fischgrät-Stoff (war mal vom Markt am Maybachufer/Berlin) aus meinem Fundus bot sich an, den Schnitt auszuprobieren. 



Die Hose hat Hüftpassentaschen; einen schmalen Formbund, der auf Anhieb passte und Gesäßtaschen, die ich wegließ. Passformänderungen waren nicht nötig. Die Hose, genäht in Gr. 38 passte sofort, hurra. Die Beine sind gerade geschnitten. Ich finde, dass gerade geschnittene Hosenbeine angezogen manchmal etwas ausgestellt wirken. Das muss irgendeine optische Täuschung sein. Von ausgestellten Hosen bin ich kein Fan, daher habe ich die Hose zum Saum hin auf jeder Seite um 1cm verschmälert. Wenig aber ausreichend.



Die Hose trägt sich super. Sie ist leicht und warm. In meinem Stoffschrank war der Stoff immer so knittrig, jetzt als fertiges Kleidungsstück knittert er kaum noch. Jetzt muss ich nur noch eine Strumpflösung finden. Der Wollstoff bleibt an jedem Strumpf hängen, doof. Hat einer eine Idee?

verlinkt mit Me Made Mittwoch

Liebe Grüße Andrea

06.07.2016

MMM mit Archer Shirt No.2


Ich war ja von meinem ersten Archer Shirt so begeistert, dass ich gleich ein Zweites genäht hatte. Dieses Shirt ist wieder ärmellos und hat einen Mao Kragen. Am Kragen musste ich einiges probieren und ändern. Ich hatte zuerst den ganz normalen Kragen nur halt mit Kragensteg und ohne den Umschlagkragen genäht. Das war mir zu dicht am Hals und so habe ich daraufhin den Ausschnitt vergrößert (vor allem vorn und seitlich) und einen neuen flachen Kragensteg angenäht.   

Die Knöpfe habe ich meinem Brustpunkt angepasst und nun sperrt nichts mehr. Die Arme sind nicht ganz so weit ausgeschnitten, wie bei meiner ersten Variante.



Der grafische Stoff eine wunderschöne Baumwolle mit kleinen grauen Dreiecken. Der Stoff hat etwas Stand, ich mag sowas.

Die Bluse mal reingesteckt und mal draußen. Und auch mal von hinten, da seht ihr die schöne Falte im Rückenteil.




Trotzdem habe ich das Gefühl das irgendwas an der Bluse nicht passt, also nicht die Passform, eher die Proportionen oder das Design betreffend. Ist sie zu kurz, ich habe aber nichts an der Länge geändert? Ist es der runde Ausschnitt, der das Shirt etwas altbacken macht? Oder ist es diese Popover/Tunika Variante? Wäre ganz klassisch durchgeknöpft mit Kragen besser gewesen? Eine angedachte dritte Variante habe ich erstmal auf Eis gelegt.




verlinkt mit me made mittwoch

Liebe Grüße Andrea