Was macht man, wenn viel Besuch kommt und nicht genügend gleiche Eierbecher im Haushalt zu finden sind? Na ganz einfach, man macht sich Eierbecher aus Papier selber.
Man nehme:
16x16 cm farbigen Fotokarton und Bindeband
Den Fotokarton wie auf dem Foto zuschneiden, falzen und mit dem Bindeband die Seiten aneinanderbinden. Ganz einfach oder?
21.04.2011
20.04.2011
Osteier färben
... mit Zwiebelschalen.
Sicherlich keine neue Technik, aber immer wieder schön anzusehen sind die Ostereier, die mit Zwiebelschalen gefärbt wurden. Bei uns gehören sie jedes Jahr ins Osterkörbchen.
Man nehmen:
weiße ungekochte Eier
Zwiebelschalen, je mehr desto intensiver wird das Farbbad, rote Schalen sind noch besser
Verbandsmaterial (Nylonstrümpfe sollen auch gehen)
Zwirn
kleine, schönverzweigte Blätter (ich hatte Clematis, Storchenschnabel und Hornveilchen)
Die Blätter aufs Ei legen und das Ei "verbinden". Mit dem Zwirn den Verband schön fest ranziehen, so dass das Blatt auch nicht verrutschen kann. Das geht am Besten zu zweit. In der Zwischenzeit können schon die Zwiebelschalen im Wasser kochen - ca. 10min. Die Eier in das Farbbad legen (ich lasse die Zwiebelschalen drinne) und die Eier kochen lassen. 10 min reichen. Die Eier rausnehmen, abschrecken, Verbandsmaterial entfernen und sich über das Ergbnis freuen.
Rechts oben ist der Abdruck vom Storchenschnabel, man kann sogar die Struktur von dem Verband erkennen. Alle anderen Eier Clematis.
19.04.2011
Osterstrauchschmuck...
.... oder Stoffrecycling.
Na wer hat noch eine alte Jeans, langweilige Gardinen oder zu klein gewordene Kindersachen im Schrank zuliegen. Die jetzt bitte rausholen und schnell ein paar Hasen genäht. Zuerst einen Hasen auf Papier malen (meiner ist 20 cm groß) und eine Schablone herstellen. Anschließend die Schablone auf Stoff übertragen. Mit einer Zackenschere ausschneiden und von rechts nähen. Man kann die Hasen mit der Nähmaschine oder auch mit der Hand nähen. Wie jeder mag oder kann. Etwas Füllwatte oder Haushaltswatte zum stopfen nehmen. Beim Nähen mit der Hand darauf achten, das die Stiche schön eng sind und ca. 0,5 cm vom Rand ertfernt liegen. Zum Schluß noch ein Gesicht aufmalen und ein Schwänzchen arbeiten und schon ist der Recyclinghase fertig.
Größere Kinder können hier gerne helfen. Ich habe die Hase in meiner Arbeitsgemeinschaft mit Kinder der 4.- 6. Klasse genäht. Das hat gut geklappt.
Beim kommentiern gab es Probleme. Ich habe ein paar Häkchen in den Einstellungen geändert. Ich hoffe es klappt jetzt besser.
Na wer hat noch eine alte Jeans, langweilige Gardinen oder zu klein gewordene Kindersachen im Schrank zuliegen. Die jetzt bitte rausholen und schnell ein paar Hasen genäht. Zuerst einen Hasen auf Papier malen (meiner ist 20 cm groß) und eine Schablone herstellen. Anschließend die Schablone auf Stoff übertragen. Mit einer Zackenschere ausschneiden und von rechts nähen. Man kann die Hasen mit der Nähmaschine oder auch mit der Hand nähen. Wie jeder mag oder kann. Etwas Füllwatte oder Haushaltswatte zum stopfen nehmen. Beim Nähen mit der Hand darauf achten, das die Stiche schön eng sind und ca. 0,5 cm vom Rand ertfernt liegen. Zum Schluß noch ein Gesicht aufmalen und ein Schwänzchen arbeiten und schon ist der Recyclinghase fertig.
Größere Kinder können hier gerne helfen. Ich habe die Hase in meiner Arbeitsgemeinschaft mit Kinder der 4.- 6. Klasse genäht. Das hat gut geklappt.
Beim kommentiern gab es Probleme. Ich habe ein paar Häkchen in den Einstellungen geändert. Ich hoffe es klappt jetzt besser.
18.04.2011
Osterendspurtwoche
Noch 4 Tage, dann beginnt das Osterwochenende. Also auf zum Endspurt was Deko, Essen oder Eierfärben angeht und von mir kommen dazu in den nächsten Tagen noch ein paar Anregungen.
Warum soll man nur zu Weihnachten die leckeren Ausstecherliplätzchen backen. Nein auch zu Ostern schmecken Hase, Lämmchen oder Huhn und sehen dazu noch dekorativ auf dem Ostertisch aus. Also ab in den nächsten gut sortierten Haushaltwarenladen, wirklich gut sortiert, und ein paar Ausstechformen gekauft. Wer keine bekommt, kann sie auch online bestellen.
Osterkekse
11.04.2011
Genähtes
Am Wochenende sind, trotz superschönem sonnigen Wetter, wieder ein paar Stücke meiner Frühjahrsnähaktion fertig geworden. Genaugenommen 2 Jerseykleider und eine Helmarock.
1. Knotenkleid
Den Stoff hatte ich ja letztens auf dem Potsdamer Stoffmarkt gekauft und ich fand ihn so schön, weil er mich gleich an die tollen Kleider von Desigual erinnert hat. Als Schnitt hatte ich mir das Knotenkleid aus der Knipmode 2/2011 ausgeguckt und los gings. Leider habe ich das mit dem Knoten und dann das Annähen des vorderen Unterteils an das Knotenteil nicht hinbekommen und das Kleid flog erstmal in die Ecke. Nachdem ich bei Katharina genau das gleiche Kleid entdeckt habe und sie so lieb war, noch eine kleine Anleitung zu schreiben, habe ich mein Kleid wieder vorgekramt und es zu Ende genäht.
Dabei mußte ich aber noch so einiges abändern. Die 38 saß bei mir garnicht. Es war viel zu weit. Ich habe die Seitennähte abgenäht und im Rücken noch Abnäher eingearbeitet. Nun paßt es besser.
Und gefällt es mir? Ich bin mir noch nicht sicher. Mit Leggings finde ich es ganz OK. Die knalligen Farben bei mir sehr gewöhnungsbedürftig. Den Schnitt werde ich aber nicht noch einmal verwenden.
2. Kleid
Das zweite Kleid ist ein Sommer-Sonnen-Strand-Kleid geworden. Auch dieser Stoff war vom Stoffmarkt und ich hatte nur 1,20 m . Dann war der Ballen alle. Als Schnitt habe ich ONION 2013 verwendet. Mit den dänischen Onionschnitten hatte ich bisher immer sehr viel Glück gehabt. Es hat alles ohne Änderungen gepaßt, auch bei diesem Kleid. Allerdings sind die Stoffangaben mit sehr viel plus angegeben.
Bei diesem Schnitt stand zum Stoffverbrauch 2,20 m, aber was soll ich sagen, meine 1,20m waren ausreichend. Puh Glück gehabt. Im Schnitt ist das Kleid länger, ich habe es gekürzt.
3. Helmarock
Der Stoff lag hier noch rum und da dachte ich mir, ich teste mal den Helmaschnitt. Ich finde den bei anderen sehr witzig, war aber sketptisch, ob er zu mir paßt. Der Rock ist schnell genäht und sehr bequem. Trotzdem sitzt der Bund bei mir nicht. Ich habe den Bund gekürzt (6 cm), trotzdem habe ich den Eindruck der Rock sitzt zu locker und rutscht hin und her. Ich weiß nicht ob die Bündchenware zu unelastisch und zu weich ist oder ob ich ihn noch mehr hätte kürzen müssen. Ich habe bisher noch nicht mit Bündchenware oder Jersey als Bund gearbeitet. Vielleicht gibt es andere Qualitäten, die dafür besser geeignet sind. Vielleicht hat jemand ein Tip von euch.
Gescrapptes ist auch fertig. Zeig ich morgen.
Sonnige Grüße aus dem Havelland, Andrea
1. Knotenkleid
Den Stoff hatte ich ja letztens auf dem Potsdamer Stoffmarkt gekauft und ich fand ihn so schön, weil er mich gleich an die tollen Kleider von Desigual erinnert hat. Als Schnitt hatte ich mir das Knotenkleid aus der Knipmode 2/2011 ausgeguckt und los gings. Leider habe ich das mit dem Knoten und dann das Annähen des vorderen Unterteils an das Knotenteil nicht hinbekommen und das Kleid flog erstmal in die Ecke. Nachdem ich bei Katharina genau das gleiche Kleid entdeckt habe und sie so lieb war, noch eine kleine Anleitung zu schreiben, habe ich mein Kleid wieder vorgekramt und es zu Ende genäht.
Dabei mußte ich aber noch so einiges abändern. Die 38 saß bei mir garnicht. Es war viel zu weit. Ich habe die Seitennähte abgenäht und im Rücken noch Abnäher eingearbeitet. Nun paßt es besser.
Und gefällt es mir? Ich bin mir noch nicht sicher. Mit Leggings finde ich es ganz OK. Die knalligen Farben bei mir sehr gewöhnungsbedürftig. Den Schnitt werde ich aber nicht noch einmal verwenden.
Das zweite Kleid ist ein Sommer-Sonnen-Strand-Kleid geworden. Auch dieser Stoff war vom Stoffmarkt und ich hatte nur 1,20 m . Dann war der Ballen alle. Als Schnitt habe ich ONION 2013 verwendet. Mit den dänischen Onionschnitten hatte ich bisher immer sehr viel Glück gehabt. Es hat alles ohne Änderungen gepaßt, auch bei diesem Kleid. Allerdings sind die Stoffangaben mit sehr viel plus angegeben.
Bei diesem Schnitt stand zum Stoffverbrauch 2,20 m, aber was soll ich sagen, meine 1,20m waren ausreichend. Puh Glück gehabt. Im Schnitt ist das Kleid länger, ich habe es gekürzt.
3. Helmarock
Der Stoff lag hier noch rum und da dachte ich mir, ich teste mal den Helmaschnitt. Ich finde den bei anderen sehr witzig, war aber sketptisch, ob er zu mir paßt. Der Rock ist schnell genäht und sehr bequem. Trotzdem sitzt der Bund bei mir nicht. Ich habe den Bund gekürzt (6 cm), trotzdem habe ich den Eindruck der Rock sitzt zu locker und rutscht hin und her. Ich weiß nicht ob die Bündchenware zu unelastisch und zu weich ist oder ob ich ihn noch mehr hätte kürzen müssen. Ich habe bisher noch nicht mit Bündchenware oder Jersey als Bund gearbeitet. Vielleicht gibt es andere Qualitäten, die dafür besser geeignet sind. Vielleicht hat jemand ein Tip von euch.
Jetzt liegt hier noch Baumwollstoff hier für 2 Sommerkleider rum. Dazu der Onionschnitt 2009. Dann schwebt mir noch ein Langeneßrock im Kopf herum und ein paar Blusen. Mal sehen wie und wann es weiter geht.
Sonnige Grüße aus dem Havelland, Andrea




