27.08.2013

Fotokurs


Neben nähen, stricken, scrappen, dekorieren, kochen.... fotografiere ich gern. Die Zusammenhänge von Blende, ISO und Belichtungszeit kann ich und fotografiere schon lange im manuellen Modus. Trotzdem gab es immer wieder Fragen und Situationen in denen ich an meine Grenzen stieß. Mein Mann gab mir den Stupser und meinte, ich könne doch mal einen Fotokurs besuchen. Ok, keine schlechte Idee. Am letzten Wochenende fand er der statt, der Fotokurs für Fortgeschrittene.

Gelernt habe unter anderem wie ich manuell den Weißabgleich an meiner Kamera einstelle und wie man eine Graukarte einsetzt. 

Das Thema Blitz fand ich hochinteressant, da ich das für mich bisher total ausgeblendet hatte. Blitzen mochte ich nicht. Das soll sich nun ändern, aber zuvor muss ich den internen Blitz reparieren lassen, der fährt nicht mehr aus.

Mein bisher unbenutzter Polfilter kam endlich zum Einsatz und ich war über die Ergebnisse echt begeistert. Ein Polfilter ist vorne drehbar und so kann man damit zum Beispiel störende Spiegelungen herausfiltern. Beachten sollte man dabei, das man schräg (ca. 45°) zum Objekt steht.

links ohne Polfilter - rechts mit Polfilter
Gleichzeitig kann man den Polfilter einsetzen um sattere und tiefere Blautöne im Himmel zu erzielen. Auch hier gilt schräg zur Sonne klapp es am besten. Bei Sonne im Rücken oder Gegenlicht ist das Ergebnis nicht so stark.
links ohne Polfilter - rechts mit Polfilter
Beim praktischen Teil gab es auch einen tollen Tip zur Porträtfotografie bei Sonnenschein. Um störende Schatten im Gesicht zu vermeiden oder das die Person die Augen zu kneift, ist es besser in den Schatten zu gehen. Dabei den Weißabgleich auf Schatten oder Wolken stellen und die Belichtungskorrektur um 1 erhöhen. So fängt man das sonnige Licht ein und die Gesichter sehen schöner aus. Im Foto habe ich die Gesichter der Kursteilnehmer unscharf gemacht, den Effekt kann man daher nicht optimal erkennen, die Stimmung allerdings schon. Probiert es einfach aus.


Am Ende ging es im Kurs auch um Bildgestaltung und Komposition. Also Goldener Schnitt, Perspektiven, Größenverhältnisse, Tiefenwirkung, Linienblickführung und Kontraste. Hier mal ein Bild zur Tiefenwirkung durch optische Ebenen. Vordergrund - Mitte - Hintergrund. Vordergrund ganz nah an der Linse wird unscharf. Mitte scharf gestellt und hinten wieder etwas unscharf.


Das Fazit - der Kurs hat sich voll gelohnt. Vieles was dort besprochen wurde hatte ich schon mal in Bücher gelesen aber nie wirklich probiert. Jetzt hatte ich die Gelegenheit und konnte dazu noch viele Fragen stellen. Es war ein toller Tag.

Zum Ende noch ein typisches Touristenfoto vom Hof der Kulturbrauerei - Berlin (dort fand der Kurs statt).

Liebe Grüße Andrea


Fotokurs - hier
Polfilter -  hier

26.08.2013

InstaABCFee


Im Juli hatte Fee (hier) zum InstaABCfee aufgerufen. Jeden Tag zu einem Buchstabe im ABC ein Foto. Tolle Idee und da ich noch ganz neu bei Instagram (hier) bin, dachte ich mir mach doch einfach mit. Ich fotografiere gerne und viel, aber mir fehlt oft der Blick für Kleinigkeiten. Daher wollte ich mit der Challange versuchen mein Auge zu schärfen und meine Umgebung bewusster und genauer zu beobachten. Manchmal ist es geglückt. Ich habe allerdings große Hemmungen in der Öffentlichkeit auf alles die Kamera oder das Telefon zu halten. Oft komme ich mir dabei ganz schön blöd vor. Daran muss ich arbeiten und ich muss definitiv noch mehr fotografieren. Denn auch hier gilt: Übung macht den Meister. 

Jetzt zeig ich euch meine ABC Ausbeute. Ein paar Buchstaben fehlen aus Zeitmangel oder ich habe kein Motiv entdeckt. Am Ende sind die meisten Bilder zu Hause entstanden.

Am 1. August gings los. A wie Apfel und Apfelmus, B wie Blatt am Baum, D wie Daumen drücken.

E wie erster Schultag an der neuen Schule, F wie Fenster, G wie Gießkanne

H wie Hortensie, J wie Jive am Abend, K wie Katze tief entspannd beim Schläfchen

L wie Lektüe, M wie Mittag essen, P wie Pfingstrose gepflanzt

O wie O, Q wie Quengelchen, S wie Stricken

T wie Tee, U wie Urlaubserinnerungen, V wie Vorfreude auf meinen Fotokurs

Liebe Grüße Andrea

21.08.2013

Stricken für den Winter mit Pauli und Filati


Irgendwann zum Ende des Sommers kribbelt es in meinen Fingern und die Lust zum stricken kehrt zurück. Ich schaue dann was neue und alte Zeitschriften hergeben und überlege was ich so stricken möchte. In diesem Jahr sieht es allerdings anders aus. Die Freude an neuen Strickprojekten muss sich noch gedulden, denn zuerst muss ich die Strickjacke, die ich im letzten Winter begonnen hatte, beenden. Ich bin da hart, es wird nichts Neues begonnen oder neue Wolle gekauft, bevor das Alte fertig ist, auch wenn ich jetzt schon weiß, das wird keine Knaller, also die Strickjacke.


Bei der Strickjacke handelt es sich um die Anleitung Pauli. Als Garn habe ich Baby Merino von Drops genommen und stricke mit Nadel Nr. 3,5. Die Strickjacke wird von oben nach unten gestrickt, was ich für Längenanpassungen sehr vorteilhaft finde. Allerdings bin ich mit der Passform im Schulterbereich nicht so glücklich. Ich habe immer das Gefühl die Ärmel ziehen die Schulter- und Ausschnittpartie runter. Vielleicht fehlen einfach nur Reihen und Maschen.

Auch wenn viele von euch sehr glücklich mit dem Baby Merino Garn von Drops sind, mein Garn ist es nicht. Ich finde es leiert und ungleichmässige Spannung des Strickfadens fallen sofort auf, wodurch das Maschenbild bei glatt rechts unsauber wirkt. Bei einem Muster fällt das sicherlich nicht so auf. Das kenne ich vom Merinogarn bei Lana Grossa nicht. Mal sehen wie sich die Jacke nach dem Waschen verhält.


Ich stricke gerade an der Blende und habe nur noch eine kleines Restknäul. Ich hoffe es reicht. Bei ca. 350 Maschen auf der Nadel komme ich auch nicht wirklich schnell voran.

Frau Nahtzugabe (hier) hat die Strickjacke im letzten Winter gestrickt.

Für neue Anregungen habe ich mir das Filati Magazin gekauft. In der Vorschau (hier) fand ich es gut. Gestern war das Heft in der Post und jetzt bei genauerer Betrachtung stelle ich fest, da ist nicht wirklich was für mich drin. Schade. In diesem Moment ärgert es mich das es bei mir in der Nähe kein Wollladen gibt oder der Zeitschriftenhandel dieses Magazin nicht im Sortiment hat (auch auf Nachfragen). Denn hätte ich das Heft im Laden durchgeblättert, wäre es nicht in den Einkaufskorb gewandert. Aber online sieht es immer anders aus.

Mein Problem mit Winterstrickheften ist immer das Gleiche. Vielleicht kennt ihr das auch. Die Modelle in den Winterausgaben sind schön aber mir oft zu dick, zu voluminös und viel zu warm. Alle meine gestrickten Pullis oder Strickjacken aus schön wärmenden Wollgarnen ziehe ich kaum an, weil viel zu warm. Einige habe ich mittlerweile sogar entsorgt. Wir leben schließlich im 21. Jahrhundert und verfügen über sehr gut beheizte Räume. Und so nebenbei passen oft die dicken Strickteile nicht unter Jacken. Liebe Woll- und Strickheftehersteller könnt ihr nicht auch in den Winterheften schöne Modelle aus leichten Garnen, vielleicht sogar Sommergarne, vorstellen? In meiner Not durchstöbre ich meine Sommerhefte nach geeigneten Modellen, allerdings Tanktops, Fransen Häkeltops oder Netzpullis mag ich im Winter nicht tragen.
Am Ende habe ich noch keine Idee für eine neues Strickprojekt. Erstmal die geringelte Strickjacke fertig machen und dann vielleicht mit was kleinem beginnen ... ein Mütze(?).

Viel Text heute, hat jemand durchgehalten?
Ich wünsche euch einen sonnigen Tag

Seit lieb gegrüßt Andrea

Notiz am Ende für mich....nie wieder ein Ringelteil stricken. Das Vernähen der Fäden macht echt kein Spaß.

16.08.2013

Gnocchi mit Salbeibutter und Tomaten

Bei uns sind nun schon wieder fast zwei Schulwochen rum und Ole geht immer noch mit großer Begeisterung in die neue Schule. Die Essensversorgung in den Schulen ist ja ein schwieriges Thema. Schmecken soll es, satt soll es machen, gesund soll es sein und die Kosten sollen überschaubar sein. Noch speist Ole nicht in der Schule, wir waren etwas spät mit der Anmeldung und irgendwie zieht sich das wohl auch noch ein bisschen. Er findet das nicht schlimm, da die Schlange an der Essensausgabe ätzend lang ist, die Großen immer vordrängeln und zu Hause schmeckt es doch am Besten. Also koche ich jetzt regelmäßig auch in der Woche. In dieser Woche gab es zum Beispiel frische, selbstgemachte Gnocchi mit Salbeibutter und Tomaten.


Zutaten

600g Kartoffeln
2 Eigelb
60 g Weichweizengrieß
60 g Kartoffelstärke
Parmesan
Mehl
Salz, Pfeffer
2-3 Stiele Salbei
3-4 EL Butter
Tomaten

Die Kartoffeln, ich hatte festkochende das ging auch, waschen und ungeschält in Salzwasser gar kochen. Abgießen, pellen und durch eine Kartoffelpresse drücken. Die Masse etwas abkühlen lassen. Dann mit Eigelb, Grieß, Stärke und Parmesan zu einem Teig formen. Würzen mit Salz und Pfeffer. Macht euch fürs Kneten gut Mehl an die Hände.


Auf einer bemehlten Fläche aus dem Teig Würmer rollen, in 2 cm lange Stücke teilen und mit einer Gabel eindrücken. Benutzt wirklich einiges an Mehl, sonst bleibt alles kleben. Den Gnocchi tut es gut wenn sie jetzt noch ein bisschen ruhen und trocknen dürfen, so 15 - 20 min. In der Zwischenzeit könnt ihr den Salbei klein schneiden und die Tomaten halbieren. 



Gebt Butter (je Portion ca. 1 EL) in eine Pfanne und lasst sie schmelzen, Parallel kommen die Gnocchi in kochendes Salzwasser. Diese 3-5 min ziehen lassen bis sie an der Oberfläche schwimmen. Salbei in die Pfanne geben und anrösten. Tomaten mit der Schnittfläche in die Pfanne legen. Mit einer Schöpfkelle die Gnocchi herausnehmen und in die Pfanne geben. Alles zusammen etwa 3 min brutzeln lassen. Auf einen Teller anrichten und mit Parmesan bestreuen.



Ich wünsch Guten Appetit und ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße Andrea


14.08.2013

Tasche in der Tasche oder ich habe eine Clutch.


In diesem Sommer benutze ich gerne meine Korbtasche von TineK. Was mich aber stört ist die Sache mit dem Kleinkram. Wohin mit Portemonnaie, Telefon und so? Einfach lose im Korb rum purzeln lassen fand ich doof. Ich habe da schon mal vor vielen Jahren schlechte Erfahrung gemacht. Da hat man mir doch vor der Kita einfach meine Tasche aus dem Auto geklaut und dabei sogar die Scheibe eingeschlagen. Viel war nicht in der Tasche, aber die Rennereien zur Bank, Meldestelle, Führerscheinstelle und Polizei waren nervig. Seit dem bin ich vorsichtig.


Um also alles gut verstauen zu können, habe ich mir eine Clutch genäht. Der gestreifte Stoff ist wieder von IKEA. Ich finde den echt toll und habe damit ja schon so einiges gemacht (hier oder hier). Vom braunen Leder hatte ich gerade noch soviel, das es für die untere Kante reichte.




An der Schlaufe habe ich einen D-Ring eingearbeitet. Dazu ein Band mit Karabinern. Ich habe dafür die gefühlten 100 Schlüsselbänder, die keiner bei uns benutzt, zerschnitten. Karabiner und D-Ringe bekommt man aber auch bei dawanda.

Meine Tasche mache ich mit dem Band am Korbgriff fest. Alles ganz praktisch. Nichts purzelt mehr rum, kann rausfallen oder stibitzt werden (hoffe ich doch). Das gefällt mir viel besser so. Und ohne das Band nehme ich meine Tasche als normale schicke Clutch, einfach in die Hand.

Liebe Grüße Andrea

12.08.2013

Alles Quark?

In unserem Urlaub waren wir fast täglich am "Alles Quark" Stand in der Zingster Strandstraße. Dort kann man sehr gemütlich sitzen und seine leckere Quark-Frucht Speise geniessen. Ich habe hier schon mal darüber berichtet.  


Die Idee für das Dessert ist so einfach und so vielfältig, so dass es das jetzt häufiger bei uns gibt. Im Moment am liebsten mit Apfelmus und Heidelbeeren. Alternativ mit Kirschgrütze. Ach und schnell gemacht ist es auch, sogar von Kindern. Bei uns ist Ole zum Alles Quark Experte geworden. Helfen unerwünscht. Aber das Rezept darf ich gerne weiterreichen.


Ihr benötigt:

200 ml Milch
250 g Magerquark
Quarkfein Vanillegeschmack
Apfelmus - bei uns ganz frisch von Augustäpfel gemacht
Heidelbeeren 
Haselnusskrokant

Alternativ zu Milch, Quark und Quarkpulver könnt ihr auch fertigen Vanillequark nehmen. Den angerührten Vanillequark finde ich leichter und dünner, allerdings sieht der fertig gekaufte viel gelber aus. Probiert es einfach aus. 


Nun alles in ein Glas schichten. Unten zuerst Apfelmus dann etwas Quark, dann wieder Apfelmus mit ein paar Heidelbeeren und wieder Quark. Oben verteilt ihr nochmals Heidelbeeren und krümelt Haselnusskrokant drüber. Fertig. 

Die Menge in unseren Gläser mit ca. 0,3 ml Fassungsvermögen macht sehr satt und wir hatten es als Zwischenmahlzeit am Nachmittag gegessen. Kleine Gläser mit 0,2 ml Inhalt, also so wie der Plastikbecher oben auf dem Foto, reichen völlig aus. 


Und Appetit bekommen? Probiert es aus, es lohnt sich.
Was haltet ihr von Schokoquark mit Bananen oder Vanillequark mit Himbeeren?

Liebe Grüße Andrea

07.08.2013

Eine Tasse Tee?

Schon oft habe ich sie auf Blogs gesehen, gelesen und die schönen Büchsen bewundert und immer wieder bin ich drum rum geschlichen. Jetzt habe ich zugeschlagen und Tee bei LOV-Organic (hier) gekauft. 

Earl Grey - eigentlich nur wegen der schwarzen Büchse 
LOV is Beautiful - Wellness beim Tee trinken, na wenn das nichts ist
Wild Berry Fruit Tea - geht auch gut als Eistee, genau das richtige für heiße Sommertage
Exotic Fruit Tea - Mango, Ananas, Apfel, Passionsfrucht... hörte sich einfach lecker an


Probiert haben wir bisher die beiden Früchtetees, wobei der Exotic Tee mein Favorit ist. Wir haben ihn eisgekühlt genossen. Ich habe immer 4 EL Tee auf 1 Liter kochendes Wasser genommen, dazu etwas Zucker und Zitronen. Dann erstmal ab in den Kühlschrank.


Der Tee schmeckt kalt schön frisch und fruchtig und ist ein echter Durstlöscher. Ich habe ihn mit kleingeschnittenen Pfirsichen und ein paar Heidelbeeren serviert, so als Eistee-Cocktail. Sieht neben dem guten Geschmack auch noch fantastisch aus. Und wer bekommt die Heidelbeeren durch den Strohhalm? 


Zum Tee gab es ein kleines süßes Leckerli. Ich habe die Sweethearts aus der aktuellen Lecker Bakery (3/2013) probiert. Das sind Blätterteigherzen mit Fruchtaufstrich (Marmelade) gefüllt. Die Herzform ist bei manchen besser bei anderen weniger gut gelungen. Aber geschmeckt haben sie alle.

Bis dann und liebe Grüße
Andrea


05.08.2013

Das Sommerkleid - die Dritte

... oder endlich Tragefotos vom Blümchen-Sommerkleid nach Butterick 4443. Genäht habe ich das Kleid schon im April - mehr dazu hier. Nach der Kürzung des Rockteiles - hier könnt ihr es nachlesen -  hing es wochenlang unbeachtet im Schrank, immer mit dem Gedanken, das ist wohl ein Kleid für die Tonne. Dann wurden die Tage wärmer und wärmer ... und ich gab dem Kleid noch eine Chance. 


Was für ein Glück für mich, denn es hat sich als fantastisch leichtes Sommer - Sonnen - Urlaubskleid bewährt. Genau das richtige für heiße Tage. Ich bin ganz froh das ich das das Kleid gekürzt habe. Mit blitzenden Knie mag ich es lieber, als Knie bedeckend. 


Bei vielen Kleidern stelle ich fest, das ich sie lieber mit Gürtel tragen mag. Daher ist das Bindeband hier ein Muss. Ohne würde mir was fehlen. Mit einem schmalen Gürtel habe ich es auch schon probiert, allerdings war der zu massiv für das luftige Kleid.  


Und weil ich mich so über mein Kleid freue, gibt es noch ein Luftsprung. Genießt den Sommer.

Liebe Grüße Andrea


01.08.2013

Topflappen

Topflappen - wie langweilig. Warum näht man Topflappen, die gibt es doch überall zu kaufen? Aber die, die es zu kaufen gibt, sind hart, bockig und steif. Darum bat mich meine Schwester ihr ein paar schicke, weiche Topflappen zu nähen. Nichts leichter als das und ... ta da fertig sind sie - schwarz-weiß-graue Häuser Topflappen oder Potholder. Das englische Wort finde ich viel cooler. 


Ich habe dafür den Stoff aus unserer Stoffdruck Aktion im letzten Sommer genommen (hier). Eigentlich wollte ich damals ganz viele verschiedene Stoffe bedrucken und eine Decke daraus nähen. Irgendwie ist das Projekt eingeschlafen und die wenigen bedruckten Stoffe lagern nun im Schrank. Für die Topflappen habe ich den gepunkteten Stoff der druch Kartoffeldruck entstanden ist genommen. Leider war es zu wenig, so dass ich ihn mit uni grauen Stoff kombiniert habe. Das grau hätte heller sein können, aber ich hatte nur diesen Farbton hier und schwarz fand ich langweilig. Die originelle Häuser Form habe ich bei fermliving (z.Bsp. hier) gesehen. 



Wenn ich die Topflappen bei mir hier stehen sehe, werde ich ganz neidisch. Sie gefallen mir und passen so gut bei mir rein. Ich muss mir auch noch Häuser Topflappen machen. Also Tschüss ich bin dann mal stempeln und nähen.

Liebe Grüße Andrea


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